Allgemein Weiterbildung schafft Perspektiven

Die Situation am Arbeitsmarkt im Kreis Warendorf ist mit einer niedrigen Arbeitslosigkeit und hoher Arbeitskräftenachfrage gut. Im Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Bernhard Daldrup (SPD) und der Landtagsabgeordneten Annette Watermann-Krass (SPD) machte der Leiter der Agentur für Arbeit Ahlen-Münster, Joachim Fahnemann, jedoch deutlich, dass es trotzdem Unterstützung bedarf, um Menschen und Arbeit zusammen zu bringen.

„Die Ausgangssituation für Menschen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind, ist gut. Viele Unternehmen suchen dringend Mitarbeiter“, erklärt der Agenturleiter und fügt hinzu: „Problematisch wird es jedoch, wenn Anforderungen der Arbeitgeber und die Qualifikationen der Arbeitsuchenden nicht zusammen passen.“ Insbesondere der Bedarf an Fachkräften sei hoch, wie Fahnemann verdeutlicht. „Wer eine abgeschlossene Ausbildung hat und gut qualifiziert ist, ist häufig nicht lange arbeitslos und findet schnell einen neuen Arbeitsplatz. Für ungelernte Menschen oder Personen, die zum Beispiel aufgrund von Pflege- oder Erziehungszeiten länger nicht erwerbstätig waren, ist es deutlich schwieriger die Arbeitslosigkeit zu beenden.“

Veröffentlicht von Bernhard Daldrup am 19.06.2017

 

Allgemein Ohne Finanzämter keine Steuern

Bernhard Daldrup, MdB, besucht das Finanzamt Warendorf

"Finanzämter sind unverzichtbar, auch wenn sie bei den Steuerzahlern nicht immer beliebt sind." Bernhard Daldrup, SPD-Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Finanzausschuss brachte es im Gespräch mit Dienststellenleiter Klaus Neubarth, dem stellvertretenden Dienststellenleiter  Stephan Beckmann und der Geschäftsstellenleiterin Maria Rother auf den Punkt: „Ohne Finanzämter keine Steuereinnahmen."

Die drei Finanzbeamten erläuterten dem Abgeordneten die Arbeitssituation im Finanzamt Warendorf, das er nach dem Finanzamt Beckum Anfang des Jahres in diesen Tagen besuchte. Auch das Finanzamt plagen Personalsorgen. Noch könnten im Finanzamt Warendorf alle offenen Ausbildungsstellen mit qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern besetzt werden. Weil die Ausbildung für den gehobenen Dienst an der Fachhochschule für Finanzen NRW in Nordkirchen hervorragend sei, führe dies auch dazu, dass immer wieder Absolventen abgeworben werden. Die Arbeitsplätze im Finanzamt seien allerdings zukunftsfest.

Veröffentlicht von Bernhard Daldrup am 19.06.2017

 

Allgemein Bernhard Daldrup zu Besuch in der Reiter-Zentrale

SPD-Politiker spricht sich gegen Pferdesteuer aus

Einen Besuch hat heute Bernhard Daldrup, SPD-Bundestagsabgeordneter für den Kreis Warendorf und kommunalpolitischer Sprecher seiner Fraktion, der "Reiter-Zentrale" in Warendorf abgestattet. Im Gespräch mit dem Vorstand der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) ging es um die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Pferdesports für Warendorf sowie um das Thema Pferdesteuer. 

"Sie sind ein Glücksfall für Warendorf. Mittel- und oberzentrale Einrichtungen wie Ihre sorgen für die Bedeutung der Gemeinde weit über die Stadtgrenzen hinaus. Darum hoffe ich, dass Sie uns lange erhalten bleiben", sagte Daldrup und bezog sich damit auf die Anziehungskraft von FN und DOKR (Deutsches Olympiade-Komitee für Reiterei) auf Pferdefreunde aus aller Welt. Gleichzeitig zeigte sich der SPD-Politiker beeindruckt von den Zahlen, die FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach und FN-Vorstandsmitglied Rainer Reisloh präsentieren konnten. "Rund fünf Millionen aktive Pferdesportler und etwa 1,2 Millionen Pferde schaffen etwa 300.000 Arbeitsplätze in Deutschland und sorgen für einen Umsatz von rund 7 Milliarden Euro", führte Lauterbach auf. 

Veröffentlicht von Bernhard Daldrup am 19.06.2017

 

Allgemein SPD Kreisverband Warendorf fordert zur Teilnahme an Friedensdemo in Köln auf

Bernhard Daldrup, SPD Bundestagsabgeordneter im Kreis Warendorf, und Ergül Aydemir, Vorsitzende der AG Migration und Vielfalt und Kreistagsmitglied, rufen die Bürgerinnen und Bürger des Kreises dazu auf, am Friedensmarsch am 17. Juni in Köln teilzunehmen.

Etwa 10.000 Muslime und Unterstützer wollen dort um 13 Uhr am Heumarkt unter dem Motto „Nicht mit uns! Muslime und Freunde gegen Gewalt und Terror“ ein Zeichen für ein friedliches Miteinander setzen. Beginnend am Heumarkt wollen die Demonstranten über die Cäcilienstraße zum Neumarkt und weiter zum Rudolfplatz ziehen, dann über die Ringe bis zur Magnusstraße, zum Hauptbahnhof und über den Alter Markt zurück zum Heumarkt. Organisiert wird die Veranstaltung von der Islamwissenschaftlerin und gebürtigen Ahlenerin Lamya Kaddor zusammen mit Tarek Mohamad, muslimischer Friedensaktivist.

„Nach den vergangenen Terroranschlägen, die unter dem Deckmantel der Religion begangen werden, brauchen wir mehr denn je ein Zeichen für ein friedliches Miteinander. Hiermit wird deutlich: friedliche Muslime lassen sich von den Terroristen nicht vereinnahmen“, so Daldrup, der auch den Aufruf bereits unterschrieben hat. Muslime und Nicht-Muslime seien gleichermaßen aufgerufen, sich an der Demonstration zu beteiligen.

Auch Aydemir freut sich bereits über den deutlichen Zuspruch, den die Veranstalter der Demonstration erfahren: „Ziel muss sein, dass möglichst viele Menschen sich an diesem Tag für ein vielfältige Gesellschaft einsetzen. Damit zeigen wir den Hetzern eins: nicht mit uns!“

Interessierte werden dazu aufgerufen, sich im Büro der SPD im Kreis Warendorf telefonisch (02382/9144-50) zu melden, damit eine gemeinsame Anreise organisiert werden kann.  

Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Warendorf am 14.06.2017

 

Besuchergruppen "Darüber müssen wir noch reden" - Besuchsfahrt zum Reichstag ist nicht nur Unterhaltung

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Bernhard Daldrup (SPD) ging es für 50 Interessierte aus dem Kreis Warendorf direkt nach Pfingsten zu einem spannenden Besuch der Bundeshauptstadt.

Überlebensgroß blickte die Rainer Fettings Skulptur Willy Brandts auf die Besucher der SPD-Zentrale, der ersten Station der Reise. Nicht nur die "Geschichtswand" machte den Besuchern deutlich, welche Rolle die SPD in der Deutschen Geschichte immer gespielt hat. "Ihren Namen musste sie jedenfalls niemals in der Geschichte ändern, ihren Grundsätzen ist sie immer treu geblieben."

Im Anschluss fand eine Stadtrundfahrt durch das politische Berlin statt, an dessen Ende ein Besuch der Zweiten Kammer, also des Bundesrates, stand. Zahlreiche geschichtsträchtige und politische Orte lernten die Gäste aus dem Kreis Warendorf kennen.

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas und die unterirdisch gelegene Gedenkstätte behandeln die dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte. Wer dies, wie das AfD-Mitglied Höcke, als "ein Denkmal der Schande", bezeichne und die Taten vergessen machen will, der sei selbst eine Schande und die Partei gleich mit, kommentierte ein Teilnehmer der Gruppe.

Veröffentlicht von Bernhard Daldrup am 13.06.2017

 

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Natürlich wollen wir alle im Alter so weiterleben können, wie wir es gewohnt sind - und nicht erst mit 70 in die Rente gehen. Dafür haben wir gearbeitet, das haben wir verdient. Gleichzeitig sollen die Beiträge in die Rentenkasse die junge Generation nicht erdrücken. Beides ist möglich, wenn wir es wollen und gemeinsam mutig entscheiden.


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Gestern Abend hat der Deutsche Bundestag das Bundesnaturschutzgesetz und den Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen im Umweltausschuss beschlossen. Der Meeresnaturschutz wird jetzt gestärkt: Mit unserem Änderungsantrag wird die Unterschutzstellung der Meeresschutzgebiete statt im Einvernehmen der betroffenen Bundesministerien jetzt wieder wie bisher nur unter Beteiligung der fachlich betroffenen Bundesministerien abgestimmt, sagt Carsten Träger.

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