Emissionsfrei durch den Wahlkreis: Bernhard Daldrup nimmt Streetscooter in Betrieb

Allgemein

Das Auto ist kaum zu hören, hat eine großzügige Ladefläche, stößt keine Abgase aus und kann an einer normalen Steckdose geladen werden: Seit Anfang der Woche ist der von der Deutschen Post entwickelte „Streetscooter“ im Wahlkampf von Bernhard Daldrup (SPD) im Einsatz. Der heimische Bundestagsabgeordnete ist damit der einzige Kandidat im Wahlkreis, der seinen Wahlkampf mit diesem Fahrzeug emissionsfrei gestaltet.

Daldrup zeigt sich bereits jetzt trotz einiger notwendiger Verbesserungen begeistert: „Der Streetscooter ist sicher noch nicht ausgereift, aber er zeigt die Zukunft der Mobilität. Die Reichweite ist noch begrenzt, als Nutzfahrzeug im Stadtverkehr aber einsetzbar. Kommunale Fuhrparks oder Handwerker und Gewerbetreibende finden in ihm eine tolle Alternative. Autoabgase, schlechte Luft und Feinstaub in den Städten sind mit solchen Autos Vergangenheit.“ Besonders lobt Daldrup auch die Initiative der Post, die Entwicklung eines E-Fahrzeuges voranzutreiben: „Die Post hat mal eben das geschafft, was den großen deutschen Autobauern bisher nicht gelungen ist: Ein bezahlbares und praktikables E-Nutzfahrzeug herzustellen. Von der Entwicklung bis zur Fertigung findet alles in Deutschland statt. Eine großartige Sache“.

Der Streetscooter hat eine Höchstgeschwindigkeit von 84 km/h und eine Reichweite von 80 Kilometern. Die Ladedauer beträgt (ohne Schnellader) sieben bis zehn Stunden. Das Auto wurde von der Post zunächst für die Postzustellung in den Städten selber entwickelt, da andere Autobauer kein entsprechendes Angebot machen wollten. Aufgrund des großen Interesses hat sich die Post im Jahr 2016 entschlossen, das Auto auch zum Verkauf anzubieten.

Die SPD begrüßt die Entwicklung von einsetzbaren E-Fahrzeuge und spricht sich ausdrücklich für die Förderung neuer Mobilitätskonzepte aus. Dabei steht für die SPD fest: Zuschüsse oder steuerliche Abschreibungen für solche Fahrzeuge sind besser als die derzeitigen Prämien. Carsharing, besserer ÖPNV, mehr Ladestationen und vieles mehr sollen die Verkehrsangebote im ländlichen Raum erweitern und stärken. Gute Beispiele dafür sind Ruf- und Bürgerbusse. Das Auto muss aus Sicht der SPD zu einem emissionsfreien Verkehrsmittel weiterentwickelt werden. Die Elektromobilität soll so sowohl aus klima- als auch aus industriepolitischen Gründen vorangebracht und Fahrverbote sollen so vermieden werden. Auf europäischer Ebene setzt sich die SPD insbesondere für ambitionierte Grenzwerte für den Schadstoffausstoß von Pkws ein.

 

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