Ein starkes und gerechtes NRW braucht einen klaren Plan.

Landespolitik

PlanNordrhein-Westfalen ist auf gutem Kurs: So viele Menschen wie nie zuvor sind in Arbeit, die Arbeitslosigkeit ist auf dem niedrigsten Stand seit über 20 Jahren, die Bildungsinvestitionen liegen auf Rekordhöhe, und die Familien in Nordrhein-Westfalen erhalten mehr Leistungen als jemals zuvor. Das Land wird stärker und gerechter. Schritt für Schritt.

Seit der Übernahme der Regierungsverantwortung 2010 verfolgen wir ein klares Ziel: Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten machen unser Land zukunftssicher. Daran arbeiten wir jeden Tag. Konsequent, vorausschauend und mit Haltung. Wir haben einen klaren Plan und wir halten, was wir versprechen.

Mit unserer vorbeugenden Politik haben wir begonnen, in eine gute Zukunft für die Menschen, die hier leben, zu investieren. Unsere Orientierung dabei: Raus aus dem Reparaturmodus und rein in den Vorsorgemodus. Wir verstehen Vorbeugung als Leitgedanken, als Gestaltungsprinzip in vielen Feldern. Nicht nur in der Sozialpolitik, sondern auch in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik.

Die Sozialdemokratie in NRW stellt sich mit konkreten, durchdachten und erprobten Konzepten der Verantwortung für das größte Bundesland. Auf Hannelore Kraft können die Menschen vertrauen.

Das Wahlprogramm der NRWSPD für die Landtagswahl 2017, aus dem die obigen Sätze stammen, finden Sie hier.

 
 

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Termine

Alle Termine öffnen.

09.05.2017, 10:00 Uhr
Sitzung 60plus im Kreis

14.05.2017, 08:00 Uhr - 18:00 Uhr

Landtagswahl in NRW

17.05.2017, 18:30 Uhr
Sitzung Kreisvorstand

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SPD Nachrichten

Mehr Gerechtigkeit für Leiharbeiter. Mehr betriebliche Mitbestimmung und Schutz für ArbeitnehmerInnen. Albert Ngwa ist Betriebsrat. Er sagt: "Martin Schulz verspricht keine Dinge, von denen er keine Ahnung hat. Er hat vieles selber miterlebt." Wir haben Albert gefragt, warum er unsere Aktion #GemeinsamGerecht unterstützt.


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SPD-Bundestagsfraktion

Der Austrittswunsch des Vereinigten Königreichs ist ein tiefer Einschnitt in die europäische Geschichte. Und er wird zu massiven Einschnitten in allen Lebensbereichen in Großbritannien führen. Darauf muss die britische Regierungschefin ihre Bürger vorbereiten, sonst droht ein "hard Brexit", ein Austritt ohne geregeltes Abkommen. Das ist weder im Interesse der EU, noch würde es Großbritannien helfen, erklären Axel Schäfer und Norbert Spinrath.

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