Daldrup besucht Sportschule der Bundeswehr

Allgemein

Gestern besuchte Bernhard Daldrup die Sportschule der Bundeswehr. Der Bundestagsabgeordnete der SPD für den Kreis Warendorf folgte der Einladung von Oberst Michael Maul, Kommandeur der Sportschule. Gesprächsthema Nummer Eins war die geplante Umbenennung der Liegenschaft. In Zukunft soll die Kaserne den Namen des ehemaligen Verteidigungsministers (1972-1978) und SPD-Politikers Georg Leber tragen. Er hatte im November 1974 den Grundstein zum Bau der Sportschule in Warendorf gelegt. „Die erfolgreiche eigene Geschichte bildet eine der drei Traditionslinien der Bundeswehr und Georg Leber ist als ehemaliger Verteidigungsminister ein wichtiger Bestandteil davon“, erklärte Oberst Maul die Wahl Lebers als Namenspaten. Daldrup und Maul diskutierten weiterhin aktuelle infrastrukturelle Entwicklungen in der Kaserne. Mit dem Umbau der Pferdestallungen und dem geplanten Neubau eines Multifunktionsgebäudes stehen wichtige Projekte an. MdB Daldrup sicherte seine Unterstützung zu und möchte im Juli an den Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen der Sportschule der Bundeswehr teilnehmen. 

 

Homepage Bernhard Daldrup

 

WebsoziCMS 3.4.9 - 001069843 -

Termine

Alle Termine öffnen.

09.05.2017, 10:00 Uhr
Sitzung 60plus im Kreis

14.05.2017, 08:00 Uhr - 18:00 Uhr

Landtagswahl in NRW

17.05.2017, 18:30 Uhr
Sitzung Kreisvorstand

Alle Termine

 

SPD Nachrichten

Mehr Gerechtigkeit für Leiharbeiter. Mehr betriebliche Mitbestimmung und Schutz für ArbeitnehmerInnen. Albert Ngwa ist Betriebsrat. Er sagt: "Martin Schulz verspricht keine Dinge, von denen er keine Ahnung hat. Er hat vieles selber miterlebt." Wir haben Albert gefragt, warum er unsere Aktion #GemeinsamGerecht unterstützt.


alle SPD Nachrichten

 

SPD-Bundestagsfraktion

Der Austrittswunsch des Vereinigten Königreichs ist ein tiefer Einschnitt in die europäische Geschichte. Und er wird zu massiven Einschnitten in allen Lebensbereichen in Großbritannien führen. Darauf muss die britische Regierungschefin ihre Bürger vorbereiten, sonst droht ein "hard Brexit", ein Austritt ohne geregeltes Abkommen. Das ist weder im Interesse der EU, noch würde es Großbritannien helfen, erklären Axel Schäfer und Norbert Spinrath.

alle Pressemitteilungen