Ansichten

Ansicht: Abbildung, Bild; Meinung, Anschauung, Überzeugung, Standpunkt; zum Ansehen, zur Prüfung

 

Digitalisierung der Dienstleistungswirtschaft

Empfehlungen für die Bereiche Handel, Handwerk, Kultur- und Kreativwirtschaft

Unter der Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) beschäftigt sich die Fokusgruppe 4 „Digitalisierung von Dienstleistungen“ der Plattform "Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ mit der tiefgreifenden Veränderung der Dienstleistungswirtschaft.

In diesem Jahr hat die Fokusgruppe Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung für die in besonderer Weise betroffenen Branchen Handel, Handwerk, Kultur- und Kreativwirtschaft untersucht. Auf der Basis mehrerer Experten-Hearings legt sie Eckpunkte und Empfehlungen für eine erfolgreiche Gestaltung der Digitalisierung in den drei Branchen an Wirtschaft, Politik und Gesellschaft vor.

Eckpunkte und Empfehlungen (PDF: 158,2 KB)

Mehr zur Plattform "Innovative Digitalisierung der Wirtschaft" hier.


 

Der Familienbericht NRW ist erstellt!

Erstmals seit 25 Jahren hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen einen Familienbericht erstellt, der die Situation der Familien in Nordrhein-Westfalen beschreibt, ihre Anliegen darstellt und erste Eckpunkte für eine zukünftige Familienpolitik der nächsten Jahre formuliert.

Noch nie hat ein Flächenland in Deutschland bisher seine Familien so intensiv und unmittelbar an einem Familienbericht beteiligt. Familien konnten insgesamt über drei verschiedene Beteiligungswege zu „Mit-Autorinnen und Mit-Autoren“ des Familienberichts werden: über die sogenannten Familiendialoge, über dieses Internetportal sowie durch die Teilnahme an der Familienbefragung für NRW.

Zum Familienbericht geht es hier.


 

Ländliche Lebensverhältnisse im Wandel

„Ländliche Lebensverhältnisse im Wandel 1952, 1972, 1993 und 2012“ untersucht, wie sich die Alltagswelt in 14 Dörfern Deutschlands und in ihrem Umland entwickelt hat. Die erste Studie entstand 1952 aus der Sorge vor der „Landflucht“ im Nachkriegsdeutschland. Unter der Fragestellung „Was ist aus den Dörfern geworden?“ gelang es dann alle 20 Jahre, eine Wiederholung durchzuführen. So entstand eine Langzeituntersuchung zur Veränderung der Lebensverhältnisse in immer denselben Dörfern.

Diese Langzeituntersuchung ist einzigartig, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa. Sie ist für die sozialwissenschaftliche Forschung zur Entwicklung von Dörfern, ländlichen Lebensverhältnissen und ländlichen Räumen von herausragendem Wert. Erst die Langzeitbetrachtung ermöglicht es, aktuelle Entwicklungen einzuordnen, Kontinuitäten und Strukturbrüche zu erkennen und deren Bestimmungsgründe genauer zu verstehen. Die Erkenntnisse der Langzeituntersuchung sind aber nicht nur für die Wissenschaft von besonderem Wert, sondern auch für die wissenschaftlich basierte Politikberatung im Bereich der ländlichen Entwicklung.

Link: Ländliche Lebensverhältnisse im Wandel


 

Zusammenleben in der Stadt

Magazin "stadt:pilot", Ausgabe 10, des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Die Zusammensetzung der Bevölkerung in den Städten und ihren Quartieren verändert sich. Die Dichte an unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen stellt neue Anforderungen an das Zusammenleben. Mit den neuen Pilotprojekten zum Thema „Zusammenleben in der Stadt“ begleitet die Nationale Stadtentwicklungspolitik innovative Ansätze, die sich dieser Aufgabe annehmen und erproben, wie ein positiver Umgang mit Vielfalt aussehen kann.

Wir leben in einer Gesellschaft, die zunehmend vielfältiger wird. Individualisierung und Pluralisierung, Globalisierung und Migration sind wesentliche Treiber dieser Entwicklung. Die Städte sind jene Orte, an denen die Vielfalt unserer Gesellschaft am deutlichsten in Erscheinung tritt. Dort überlagern sich verschiedene soziale Lagen und Berufswege, Biographien und Lebensentwürfe, Zugehörigkeitsgefühle und Herkunftsbezüge; dort zeigt sich ein Neben- und Miteinander sich überkreuzender, sich mischender und neu bildender Milieus. In unseren Städten ist daher schon seit geraumer Zeit eine Vielfalt entstanden, die weit über die bloße Vorstellung eines gesellschaftlichen Multikulturalismus hinausgeht.

Zum Download geht's hier.


 

Was bedeutet Industrie 4.0 für uns?

Industrie 4.0: Chancen ergreifen und Risiken erkennen
Eine Gute Gesellschaft braucht eine Gute Wirtschaftspolitik. Aktuell fällt immer häufiger in der öffentlichen Diskussion der Begriff Industrie 4.0. Allerdings wirft er mehr Fragen als Antworten auf. Was ist Industrie 4.0? Was kann die Politik tun? Im Projekt “Gute Gesellschaft – Soziale Demokratie 2017plus“ versucht die Friedrich-Ebert-Stiftung in Publikationen und Veranstaltungen diese Fragen zu beantworten, um eine zukunftsorientierte und sozial gerechte Wirtschaftspolitik zu skizzieren.

Zur Projektseite Industrie 4.0 der FES


 

Grünbuch Arbeiten 4.0 - Arbeit weiter denken

Mit „Arbeiten 4.0“ werfen wir einen Blick in die Arbeitswelt von heute, aber auch von morgen und übermorgen. Wir möchten einen breiten Dialog darüber in Gang setzen, wie wir arbeiten wollen und welche Gestaltungschancen es für Unternehmen, Beschäftigte, Sozialpartner und Politik gibt. Am Anfang dieses Dialogs stehen erst einmal Beschreibungen, Analysen und viele offene Fragen, nicht jedoch bereits fertig ausformulierte Antworten. In diesem Dokument fassen wir zusammen, von welchem Ausgangspunkt aus das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in den Dialogprozess „Arbeiten 4.0“ startet.

Zur Projektseite des Bundesarbeitsministeriums "Arbeiten 4.0".

Siehe dazu auch "Arbeit 4.0 – Strategien für den digitalen Wandel in Nordrhein-Westfalen".


 

Umweltprobleme der Landwirtschaft

30 Jahre SRU-Sondergutachten - eine Bilanz

Das hiermit vorgelegte Gutachten zeigt fast 30 Jahre nach der Veröffentlichung des ersten Sondergutachtens des SRU, wie sich die Belastungs- und Gefährdungssituation der Schutzgüter heute darstellt und wie sich die landwirtschaftlichen Aktivitäten, die sich negativ auf die Situation der Schutzgüter auswirken, seitdem entwickelt haben. Des Weiteren werden die 1985 vom SRU formulierten Empfehlungen hinsichtlich ihres Umsetzungsstandes betrachtet: welche Empfehlungen wurden aufgegriffen und umgesetzt, welche nicht. Abschließend wird aufgezeigt, in welchen Bereichen heute weiterer Handlungsbedarf existiert.

Link zur Publikation.


 

Wie wollen wir in der Stadt von morgen leben und arbeiten?

Urbanisierung – Elektromobilität – Industrie 4.0 – Energiewende – Demografischer Wandel – Internet der Dinge – …: Die Welt dreht sich heute schneller denn je und ganze Industrien sind gerade dabei, sich neu zu erfinden, um die Zukunft mitzugestalten. Immer mehr entwickelt sich dabei das Bewusstsein, dass unsere Städte als zentrale Räume in unserer Gesellschaft eine entscheidende Rolle spielen auf dem Weg in die Zukunft. Wir sind heute erstmals in der Geschichte der Menschheit gefordert, eine Urbanisierung mit bald fünf Milliarden Stadtbewohnern weltweit mit den richtigen Lösungen für eine zukunftsfähige Entwicklung aktiv zu gestalten. Nachhaltigkeitsziele sind für die Städte von morgen entscheidend, aber zusätzliche Dimensionen wie Resilienz oder Wandlungsfähigkeit gegenüber zunehmender Extremsituationen und sich verändernder Rahmenbedingungen erfordern neue Herangehensweisen, Strategien und Infrastrukturen. Wie sieht die Stadt aus, in der wir morgen leben wollen? Welche Produkte und Lösungen gilt es dafür zu gestalten?

Zur Unterstützung dieses Großvorhabens hat die Fraunhofer-Gesellschaft mit zahlreichen Instituten die Morgenstadt-Initiative ins Leben gerufen, die in ersten Vorlaufprojekten einen Beitrag für das Erreichen der Vision nachhaltiger und lebenswerter Städte in Deutschland erarbeitet.

Zur Morgenstadt-Initiative


 

Lokale Qualitäten, Kriterien und Erfolgsfaktoren nachhaltiger Entwicklung kleiner Städte – Cittaslow

Die vorliegende Publikation soll Aufmerksamkeit für die Stadtpolitik in kleinen und mittleren Städten schaffen, zum Nachdenken anregen und Gestaltungsmöglichkeiten für eine nachhaltige und kooperative Stadtentwicklung aufzeigen. Auch wenn die strukturellen Rahmenbedingungen in den Städten und Gemeinden in Deutschland regional sehr unterschiedlich sind, können die Ergebnisse dazu beitragen, den Blick jenseits demografischer Veränderungen stärker auf die lokalen Besonderheiten und Qualitäten zu richten.

Die Broschüre, die unter der wissenschaftlichen Begleitung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) entstanden ist, finden Sie hier.


 

Open Data

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat auf ihrer Website ein Dossier zum Thema Open Data bereitgestellt. In der Einleitung heißt es: "Open Data steht für die Idee, Daten öffentlich frei verfügbar und nutzbar zu machen. Welches Potential verbirgt sich hinter den Daten, die Behörden und Ministerien, Parlamente, Gerichte und andere Teile der öffentlichen Verwaltung produzieren? Was kann man mit den Umwelt- und Wetterdaten, Geodaten, Verkehrsdaten, Haushaltsdaten, den Statistiken, Publikationen, Protokollen, Gesetzen, Urteilen und Verordnungen machen? Das Dossier stellt Fallbeispiele vor, von der Kontrolle der Arbeit amerikanischer Kongressabgeordneter bis zu Baustellenmeldungen in deutschen Kommunen. Es klärt über das Potential offener Daten für eine nachhaltige demokratische Entwicklung auf und zeigt, wie Datenjournalisten mit diesen Datensätzen umgehen."

Zum Dossier Open Data


 
 

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